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Samstag, 27. Februar 2016

Der erste Sequenzer von Monolake


Wisst ihr noch 1995, was da war? Vor 20 Jahren wurde PX18 programmiert, ein Sequenzer
für Monolake. Was der Vorgänger von Ableton Live war. Und so wie oben hat das 
ausgesehen. Ich habe eine Max4Liver Version des PX 18 gefunden.
Der Link dazu wäre hier , und dann habe ich noch Plugins Monolake gefunden. Auf seiner
Website gäbe es noch  Infos zu den Plugins.

Und so hat das damals,oder etwas später geklungen.


100 Strange Sounds

100 Strange Sounds ,in 100 Videos, das braucht Ausdauer und Ideen.Aber da gibt es sicher was zum sampeln oder man kann einen Sound sonst irgendwie verwenden.

Sound mit Kontaktmikrofonen

Hier haben wir erst mal das Korg CM-200 Und hier noch weiter Möglichkeineten vom Einsatz mit Kontaktmikrofonen. Vor allem die Aufnahme auf der Brücke hat mir gefallen. Hier hätte ich noch einen Link zu einer Wesite mit Kontaktmic's. Und noch auch zum Korg CM-200.

Midieffekt von Max4Live für Push


Ich war wieder mal auf der Ableton-Site und habe hier diese Plug-in entdeckt.
Im Video wird gut erklärt wie man es anwändet. Und heir wäre noch der Link zum
downloaden.
Und ich habe gleich noch ein paar Plugins zum gleichen Thema durch Google entdeckt.
Die gibt es hier.

Viking Synth hat einen Moog Voyager Clone als App


Blamsoft ,hat mit Viking Synth eine Nachbildiung des Moog Voyager geschaffen, die sich
in klanglicher Hinsicht sehen, beziehungsweise hören lässt, und auch die Bedienbarkeit
der App ist gut gestaltet. Viking Synth gibt es bei Äpfel-Händler für 4.99$ und weiter Infos
und Sounddemos bei Blamsoft.

Hirt noch ein Soundvergleich Hardware vs. App

Free Drums von Amiga 909

 
   Von Legowelt gibt es Drumsamples, basierend auf den Samples alten 
   Amiga Floppydisc. Hier der Link zum den Drums.

Freitag, 26. Februar 2016

Jean Michel Jarre spricht über die Endwicklung der elektronischen Musik

 

Einer der grossen Musiker in der elektronischen Musik Jean Michel Jarre. Er spricht über
Delay und Sampling und die Veränderung und heutigen Möglichkeiten .

 und ich dachte mir, ich häge gleich noch ein Studioporträ hinten dran.

Modstep ein Midisequenzer für das Ipad



Eine App die es insich hat, wie man im Video sehen. Modstep bringt unlimitierte Track,
128 Midi CC's pro Track,Drumsampler mit Effekten, kann per Midi externe Hardware
steuern und läuft sogar auf dem Ipad 1.
Infos zu Modstep hier, und im Apfel-Laden gibt die App für 19,99$.




Donnerstag, 25. Februar 2016

Jam im U-Boot


Der italienische Kulturverein Duplex Ride. Macht in erster Linie elektronische
Musikveranstaltungen. Hier ein Video in dem sie in einem U-Boot spielen.

AUM Audiomixer App für iPad


Preview of AUM - Audio mixer app from Jonatan Liljedahl on Vimeo.

Kymatica der Hersteller der AU-App's gibt es jetzt einen Mixer, den man zugleich auch als
Recorder verwenden kann. Man kann extern über eine Schnittstelle in den Mixer,
auch über Audiobus. Der Mischer kann unlimitert Kanäle erzeugen, und es können
unlimitiert Effekte in den einzelne Kanäle eingefügt werden, sowie man Busse
generieren kann. Infos gibt es hier dazu Kymatica
Den AUM gibt es im App-Store für 10fr.

Mittwoch, 24. Februar 2016

KordBot Midi Chord Controller Sequenzer


Ein Kickstarter-Projekt, der KordBot. Ein Sequenzer , der Akkorde spielen kann und
er kann auch als Arpeggiator benutz werden. Er hat 32 Steps , 4 Kanäle, ein zwei Oktaven
Minikeyboard, 6 Chord Pads, Midi, USB,Sync in/out, Bluetooth Midi.. und noch mehr.
Kosten soll der  KordBot 249$ und bestellen und  Infos gibt es hier.

Visula Music von Metunar


Beim rumsurfen habe ich das hier endteckt , wieder mal was in Sachen , Visuellemusik.

Vorankündigung Synthesizer Treffen Schweiz hat eine Jam am 16.4.2016


 Das Synthesizer Treffen Schweiz STS spielt in Schalunen am Samstag 16.4. , es ist offen für 
Zuschauer. Musiker die mitspielen, nur mit Einladung. Am Sonntag den 17.4. ist 
Synthesizer - Ausstellung. Man fachsimpeln mit anderen Synth-Begeisterten und Synths testen. Wichtig! Zum testen Kopfhörer mitnehmen . 
Wer STS nicht kennt  Hier gibts Infos und natürlich habe ich im Blog berichtet, meinst 
unter Jam. 

Montag, 22. Februar 2016

Percussa AudioCubes


Die AudioCubes von Percussa sind ein tolles  Performenstool. Wie man in obigen Video
sehen kann.
Um mit diesen Würfeln arbeiten zu können braucht man mindesten zwei, da ein Würfel
der Master ist, der über USB mit dem Computer verbunden ist. Die vier Sensoren der
Cubes werden vorher mit einen Softwareeditor programmiert, so das sie meist Midi CC's
ausgeben , aber OSC ist möglich.
Die Verwendungsmöglichkeiten sind vielfältig, von steuerung Ableton Live, kompo-
siton generativen Musik bis zum kontrollieren einen Synths.
















Es ist auch möglich eigene Applikationen für die Nutzung der Würfel zu erstellen,
mit dem vom Percussa gratis verfügbaren Sftwareendwickler-Kit für Max/MSP,PD,
C++ ,Supercollider, oder  man nimmt von anderen vorgefertigte Applikationen wie
Improvisor für Komposition, Evolvor für Sound Design und Middibridge für Live-Acts.
Weitere in denVideo's und bei der Percussa-Site